LiVE Magazin 13.3.2009
LiVE für alle!
LAUNCH-PARTY. Jung, modern und sexy.
Die Leser kennen es schon lange-LiVE. Um aber die Erweiterung (1,1Mio.Auflage) zu begrüßen, lud Mediaprint-Geschäftsführer Franz Penner gemeinsam mit Gesamtanzeigen-Chefinn der Kronen Zeitung Manuela Paganotta zur Launch-Party in die Postsparkasse. So versammelten sich die wichtigsten Entscheiduungsträger der Medien- und Werbebranche. Heute Herausgeberin und LiVE-Gründerin Eva Dichand erschien mit Ehemann LiVE-Herausgeber Christoph Dichand, ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz kam mit ORF Kommunikationschef Pius Strobl und Eva Pölzl, und profil-Herausgeber Christian Rainer plauderte mit Krone-Journalist Claus Pandi und Krone-Postler Michael Jeannée.
Auch ORF-Moderatorin Vera Russwurm und Peter Hofbauer ließen sich das besondere Fest nicht entgehen. Für köstliche Speisen sorgte das Copaloca-Catering rund um Chef Hannes Knödl, für musikalische Unterhaltung André T.- und für Gesprächsstoff die heißen Geschichten, die in den verteilten Magazinen schon fleißig gelesen wurden. Unter den vielen Lesern waren Puls4-Chef Markus Breitenecker, Teppich-Guru Ali Rahimi, Seitenblicke-Junior Nils Klingohr, Manager Herbert Fechter, Sport-Stimme Edi Finger Jun. Und Schwimmverband-Präsident Paul Schauer. Nach der Lektüre feierten die Gäste mit chilliger Musik bis spät in die Nacht.
WOHNEN 09/2008
Design-Schmankerln
Fingerfood ist klein, handlich und lecker. So weit, so geschmackvoll. Doch wer seine Gäste wirklich begeistern will, muss schon ein wenig mehr auffahren als die allseits bekannte Panna Cotta. Copaloca Catering haben für uns sechs übliche Verführungs-Verdächtige neu interpretiert.
Hier die Tipps der Profi-Veredler.
- Panna Cotta trifft Tonkabohne
Der Profi-Tipp: Panna Cotta ist ein klassischer, aber mitunter fader Nachtisch.
Der Trick: Die Milchprodukte, aus der die Panna Cotta besteht, werden mit dem Aroma des fein geriebenen, mandelförmigen Samen des Tonkabaumes parfümiert. Dazu gereichte frische Beeren und Minze erhalten durch ein Balsamicokaramell - hergestellt aus altem Aceto, frischem Apfelsaft und etwas Zucker - den passenden Geschmack und stellen eine interessante Begleitung zur Tonkabohne dar.
- Kichererbsenpüree und Pimientosaft zum Styriabeef
Der Profi-Tipp: Das Beiried vom Jungrind aus der Steiermark hat eine besondere Qualität. Es wird mit Aromaten rosa gebraten und nach der Rastphase tranchiert. Der Pimientosaft wird aus über Holzfeuer gegrillten Pimientos hergestellt, abgerundet mit rotem Portwein und einer Spur Zitronengras sowie etwas fruchtigem Olivenöl. Ein dazu gereichtes Kichererbsenpüree sorgt für die cremige Konsistenz im Mund.
- Strohschwein neu interpretiert
Der Profi-Tipp: Das Fleisch wird langsam, mit Aromaten im Unterdruck und mit wenig Temperatur weich gegart. Anstatt des normalerweise verwendeten Kümmels wird geschmorter Fenchel genutzt, welcher im Geschmack dem Kümmel ähnelt, jedoch ein feineres Aroma besitzt. Der Weingartenpfirsich, der in etwas Butter, Zucker und Süßwein geschmolzen wird, ergänze das Geschmackserlebnis und ist wesentlicher Bestandteil des neue interpretierten Schweinebratens.
- Cappuccino mal anders
Der Profi-Tipp: Die cremige Basissuppe wird aus Knollensellerie, Schalotten und chinesischem Knoblauch hergestellt. Das Gemüse in einer Olivenöl-Butter-Mischung erhitzen, bis angenehmer Duft sowie goldgelbe Farbe entstehen. Koriandersamen, etwas Lorbeer und eine Spur Kümmelsamen mitschwenken. Mit Noilly Prat ablöschen, um die Aromen zu lösen, und eine Prise Zucker für ausgeglichenes Säurespiel. Mit Kalbsfond auffüllen, sobald dieser kocht, die Suppe salzen, grob mixen und durch feines Sieb passieren. Sauerrahm und Obers zum Verfeinern zufügen und reichlich Daikonkresse zugeben. Nochmals aufkochen und ziehen lassen, damit die Kresse ihr Aroma abgeben kann. Bei Bedarf nochmals passieren bis zur gewünschten Konsistenz.
Die Zabaione wird klassisch hergestellt. Um einen angenehmen Kontrast zur leicht scharfen Daikonkresse zu erreichen, wird Passionsfruchtmark und Süßwein verwendet. Außerdem entsteht dadurch die typisch cremige Konsistenz. Die Steingarnelen, in Olivenöl und Aromaten gebraten, werden dadurch perfekt ergänzt.
- Gabelbissen, aber süss
Der Profi-Tipp: Probieren Sie mal das süße Pendant zum klassischen Gabelbissen. Dafür werden Wachauer Rosenmarillen gewürfelt und mit etwas Süßwein, Chili und Ingwer gegart. Bananenwürfel sorgen für die nötige Konsistenz und das weiche Aroma. Anschließend wird der Gabelbissen von Süßweincreme bedeckt und mit Pistaziengrieß verfeinert.
Wirtschafts Blatt deluxe 2*2008
Ein Fest der Sinne
"Wir kochen wie verrückt. Denn nur wenn großes Engagement, unbändige Leidenschaft, langjährige Erfahrung und beseelte Freude als Zutaten aufeinander treffen, wird aus einem guten Essen ein großartiges Fest der Sinne", verrät Hannes Knödl das Geheimnis kulinarischer Erfolge. Und er weiß wovon der spricht. Der 33-jährige Steirer mit dem Namen, der Bände über seine Passion spricht, ist Koch aus Leidenschaft. Als Gründer, Eigentümer und Küchenchef des österreichischen Cateringprofils Copaloca - die Übersetzung - "verrücktes Schälchen" - schafft Knödl aus hervorragenden Grundprodukten zahllose Genussvariationen. Diese lassen selbst das Herz der anspruchsvollsten Gäste höher schlagen.
Möglich macht diese Küchenleistung auf höchstem Niveau der kompromisslose persönliche Einsatz von Knödl und seinem Team. Das beginnt bei der Menüplanung und der Entwicklung neuer, origineller Gerichte. Reicht über die Auswahl der besten Rohmaterialien. Und endet bei der gekonnten Zubereitung der Speisen. Knödl: "Um diesen hohen Küchenstandard bieten zu können, sind solides Handwerk und eine Menge Fachwissen gefragt. Dieser Aufwand lohnt sich. Denn das Ergebnis ist etwas Besonderes, das man nicht überall bekommt und woran man sich gerne erinnert."
Ob romantisches Dinner, beschwingtes Gartenfest oder feierlicher Kongress - oft ist der kulinarische Rahmen der heimliche Star einer gelungenen Veranstaltung.
Basis eines erfolgreichen Caterings bildet bei Copaloca deshalb immer, unabhängig von der Größe der Veranstaltung, die individuelle Beratung des Gastgebers. Copaloca bietet für alle denkbaren und undenkbaren Ideen die passende Umsetzung - durch ein erfahrenes, professionelles und zuverlässiges Team in der Küche und Service: Eine seltene Stärke, die sich auch Anna Netrebko, Rolando Villazón und Robert Dornhelm während der Dreharbeiten zu "La Bohème" auf der Zunge zergehen ließen.
Wirtschafts Blatt deluxe 3*2008
Die Frage des guten Geschmacks
… beantwortet das Team von Copaloca Catering mit herzhaften Spezialitäten bis hin zur süßen Verführung. Denn der kulinarische Rahmen ist meistens der heimliche Star einer Veranstaltung.
Copaloca sorgt dafür, dass Sie in diesem Bereich etwas zu bieten haben und ihre Gäste nicht nur satt, sondern im höchsten Maße verwöhnt werden.
Die wahre Kunst des Kochens und die Zubereitung von Speisen betrachtet Hannes Knödl, der Kopf des Unternehmens, stets als persönlich-kreativen Akt.
Machen Sie ihr Event zu einem unvergesslichen Erlebnis, denn wenn das Copaloca Team die Kochlöffel schwingen lässt, isst auch das Auge mit.
Vom rustikalen bis exotischen Buffet - Flying Service - Bar-Catering - bis hin zum High End Gala-Dinner, Copaloca Catering hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.
MediaNet
Branchentalk Copaloca
Verrückte Events
Wien. Größen wie A1 Mobilkom, Microsoft und Austria Tabak vertrauen auf das "Verrückte Schälchen" - Copaloca: Copaloca ist seit zwei Jahren im Bereich Catering und Eventmanagement tätig und fühlt sich dabei von Catering, über Ton und Licht bis hin zu Incentives zuständig. Geschäftsführer Hannes Knödl: "Der Kunde soll nach unseren Vorstellungen Gast auf seiner Veranstaltung sein." Von Promi-Veranstaltungen über Hochzeiten, Showkochen, Buffets und Dinner bis hin zu Sportveranstaltungen versucht man alles abzudecken, was der Kunde erwartet.
In der Branche tut sich etwas laut Hannes Knödl: "Allerdings ist es nicht immer leicht an Aufträge zu kommen, selbst wenn man hervorragende Qualität liefert. Es kommt immer noch auf die 'klassische Rutsche' an." Außerdem ist er der Meinung, dass inzwischen schon fast jeder mittlere Beislwirt oder Imbissbetreiber sich als Caterer versucht, was im Kleincateringbereich ein Preisdumping zur Folge habe.
Der Kunde achte demnach oftmals mehr auf die Geldbörse als auf Qualität und Service. "Beste Qualität kann aber nicht zum Einkaufspreis bezogen werden", so Knödl. Das Geschäft für Copaloca laufe gut und für 2004 wird mit einer Umsatzsteigerung von 10 bis 20 Prozent gerechnet. Knödl denkt auch, dass Wien noch mehr Events vertragen würde, weist aber gleichzeitig auf das Problem mit geeigneten Örtlichkeiten hin.
Auch Foodsupport und Foodstyling zählen zum Repertoire von Copaloca.
